
Nach dem überaus erfolgreichen Kinostart der Max Payne Verfilmung in Nordamerika, äußerte sich nun Scott Miller zum Film, der als Geschäftsführer von 3D Realms und Produzent der Spieleserie fungierte.
"Dieser Film hat soviele fundamentale Inhaltsfehler, dass ich völlig erschüttert den Kopf schütteln musste", so Scott Miller gegenüber Edge Online. Es sollen für die Story überaus wichtige Charaktere von belanglosen Killern zur Strecke gebracht und der Zuschauer in völliger Unkenntnis über die Hintergründe, zu den Motiven gelassen werden.
"Wir haben bewusst die Flashbacks (die Ermordung seiner Familie) am Anfang des Spiels platziert, damit der Spieler weiss, was Max Payne übberhaupt dazu bewegt. Im Film wird dies beiläufig und mitten im Film transportiert", ergänzte Scott Miller weiter.
Wer sich selbst von der cineastischen Umsetung von Max Payne überzeugen lassen will, kann dies hierzulande ab dem 20. November tun.